Die Beine werden entweder mit einer Spreizstange gespreizt fiziert oder dadurch gespreizt, dass sie an auseinanderliegenden Punkten gespreizt befestigt werden. Die Arme werden zusammengebundenen und zur Decke gezogen. Dabei ist darauf zu achten, dass dies nicht mit Lederfesseln geschieht, die mit der anderen Hand geöffnet werden können.

Der Name Y-Stellung steht für diesen Anblichk, der sich wie ein auf dem Kopf gestelltes Y präsentiert.






ANONYMIA: stell ich mir toll vor... ist zwar scheinbar nicht ganz hilflos aber würde ich auch gern mal mit mir machen lassen
STRAPS SILVIA: Lasse mich gerne so fesseln - am liebsten über Nacht! Handschellen, Spreizstange und dann strammziehen! Ballknebel und Augenbinde nicht vergessen! Einfach GEIL!
FESSELYOGI: Die Stellung kann man auch prima im Stehen machen (wie es ja hier auf dem Bild zu sehen ist).
MRX: Und meine Freundin hat mich so ans Bett gefesselt und dann lange 'bearbeitet'. Sehr spaßige Position. Beinhaltet aber eine süße Gefahr: es gefiel ihr so gut, daß sie mich danach zwar vom Bett losgebunden hat, aber die Handschellen bis zur Fortsetzung am nächsten Morgen nicht aufgemacht hat... Nur zu empfehlen.
DANI: Hab meine Freundin so im Bikini ans Bett gefesselt. Viel Spaß für beide Parteien.
MARK: Spitze für beide Partien, nur noch eine Augenbinde und los gehts
STOMAN: Bis auf die Spreizstange kann ich mir das sehr aufregend vorstellen, vor allem wenn sie so wunderbare Wäsche ihr eigen nennt.

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